Brennholzverleih – das sind acht energiegeladene Musiker*innen aus Bremen, die mit ihrer explosiven Mischung aus Ska, Reggae und Punk-Rock jede Bühne zum Beben bringen. Ihre deutschsprachigen Texte sind mal gesellschaftskritisch, mal alltagsnah, aber immer tanzbar und mitreißend.
Reden wir nicht lange um den heißen Scheiß herum: HÄXLER kommen vom Dorf und haben sich dem Punk‘n‘Roll mit eigenen plattdeutschen Texten verschrieben. Dabei geben HÄXLER (fast) nichts auf Volkstümlichkeit und norddeutsche Klischees, sondern rocken dir direkt und ehrlich in die Fresse. Auf jeden Fall haben Hänsel (Gitarre, Gesang), Neelz (Bass, Gesang) und der MÄN (Drums, Gesang) nur ein Ziel: die Wiese zu rocken.
Hier haben sich 2006 fünf Jungs aus Norddeutschland zusammengefunden, die es wissen wollen…
Aber Achtung: Genauso verrückt wie der Bandname kommt auch das musikalische Repertoire der Combo daher. Diesen Sound prägen die rauen 60er Jahre, als der Rock ’n’ Roll mündig wurde: Hier zeigen sich klar Einflüsse der Sonics und verwandter Bands in ungeschliffener Psycho-Trash und Garage Punk Gangart. Und mehr noch: Portionsweise gibt es eine deftige Mischung von bekannten Gourmets aus der Ska/Reggae und Alternative Rock Szene, wie z.B. Millencolin, Rancid, Mighty Mighty Bosstones, Ween, Sex Pistols u.a.
Le Rok featuring Wiekmullaer! Das ist blanke Untertreibung. Hier findet zukunftsweisendes Empowerment statt. Wiekmullaer addiert mit charismatischer Stimme poppige Kleinode zum kauzigen IDM Sound Le Roks und verwandelt die knabbernde Raupe in ein facettenreiches, noch zartes Schmetterlingswesen, dessen Flügel es geschmeidig von Ohr zu Ohr tragen.
Politischer Power-Pop mit Augenzwinkern und der Energie der 80er Jahre.
Lasst uns nackt sein – Mit ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz und einer Show, die vom wilden Tanz bis zum betroHenen Stehenbleiben alles abdeckt, hat NACKT bereits eine begeisterte Fangemeinde um sich versammelt.
Musikalisch ist das Spektrum der Oldenburger DIY-Band ziemlich breit angelegt: NDW, treibende Drum Machines, analoge Synthesizer, Dancehall-Sounds und eine Hand Dreck wird zu einem Sound-Gemisch verrührt, aus dem die 80er Jahre quillen.
Doch NACKT ist mehr als nur ein nostalgischer Rückblick. Mit ihrem politischen Power-Pop haben sie einen ganz eigenen Ansatz gefunden: Ihre Texte treHen genau ins Schwarze und behandeln mit Leichtigkeit die Komplexität unserer Welt. Dabei nehmen sie kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Probleme aufzuzeigen, in denen andere bloß dornige Chancen erkennen.
Paula, Fabian, Peter und Tabea haben es satt, doch hat ihre Gesellschaftskritik immer auch ein Augenzwinkern und eignet sich perfekt zum Tanzen und Mitschreien.
Warm anziehen, hier kommt NACKT.
Egal, ob Funk, Soul, Rock oder Groove: Dass normalerweise Schlagzeug und Bass das Herz der Rhythmussektion bilden, ist wohl unumstritten. Aber bei Ed Mire verhält sich das ein wenig anders.
In dieser Band verschmilzt Klaus‘ funkige Gitarre mit den präzise von Carsten und Gustl produzierten Rhythmen zu einer echten Sound-Einheit. Ein puristischer Sound, der rein gar nichts vermissen lässt. Dazu die rauchige Stimme von Marco et voilá: Das ist Ed Mire.
Zuhause und verankert in den Jahrzehnten der handgemachten Musik ist trotzdem kein Song vor diesen Musikern sicher, solange er eins kann: grooven…
„Wir lieben es, uns Stücke bekannter Musiker vorzunehmen, die vielleicht keine Hits geworden sind, aber mitunter genauso eingehend und vor allem mitreißend sind.“
Und so finden sich neben wundervollen Stücken von Bill Withers, The Doobie Brothers oder The Commodores über Keziah Jones und Incubus auch Lieder neueren Datums von The Blue Poets, Jon Allen und vielen anderen wieder.
Man darf gespannt sein!
Marly – melodischer Rap und Gesang auf modernen, basslastigen Produktionen. Zwischen Partynacht und Nostalgie. Freut euch auf Songs mit catchy Melodien und Texten zum Mitsingen!
Seine Mucke spiegelt die musikalische Geschichte von fast 5 Jahrzehnten wider.
Mit einer Bandbreite von Pop bis HipHop, Punk, 80er und Neue Deutsche Welle, Deutschrock und Rock Classics, Ska, Reggae und Dancefloor sorgt Jensi mit spürbarer Lebensfreude dafür, dass alle auf ihre Kosten kommen.
Getreu seinem Motto „Life is a Dancefloor“ bringt Jensi die Tanzfläche zum Beben!
Die alten Härren: am Bass Harry Bernhardt, am Schlagzeug Steffen Thies, Gitarre und Gesang Jens Grünhagen. Der Musikstil des Trios ist eine Mischung zwischen klassischer Rockmusik und Punkrock.
Jens und Steffen haben bereits vor über 30 Jahren in Holtrup auf den Open Air Festival mit ihrer damaligen ersten Band gespielt. Umso mehr freut sich das Trio, dieses Jahr nach so langer Zeit wieder auf dem Festival spielen zu dürfen.
Klassischer Hardrock – das hat sich die Band BoogArt seit 1996 auf die Fahnen geschrieben. Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur dass die drei Gründungsmitglieder Thomas Nickel (Gesang), Timo Lange (Schlagzeug) und Tammo Krauß (Gitarre) zusammen mit Klaus Alberti (Bass) und Elias de Lorenzo (Gitarre) die gebündelte Energie des Rock´n Roll inzwischen in Form von Coverversionen auf das Publikum loslassen.
Dabei haben die 5 Vollblutmusiker nicht nur die ganz großen Hits von Whitesnake, Lynyrd Skynyrd und Brian Adams, sondern auch lange vergessen geglaubte Hardrockperlen von Europe, Tesla und Y&T im Gepäck.
Die Mischung macht es eben, und dieser garantiert süffige Cocktail sorgt für fette Partystimmung vor UND auf der Bühne.
Rock´n Roll´s Gonna Safe The World
Bestens unvorbereitet, stets bereit, den anstehenden Ton beiseite zu räumen, arbeitet die Königliche Braut im Kollektiv konsequent auf der schmalen Spur zwischen Geräusch und Klang. Immer auf der Seite des Wohlklangs, ohne dort je anzukommen wird dem Publikum unblutig die Tonbruderschaft aufgezwungen.
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In wenigen Tagen startet das Holtrup Open Air!